Wissenswertes über:
Vom Werkzeugmechaniker (Werkzeugmacher) werden im Werkzeugbau häufig komplexe und kostenintensive Werkzeuge für die Anwendung unterschiedlicher Produktionsverfahren hergestellt. Der kostengünstigen und schnellen Herstellung von Massenprodukten wie Werkstücken und Gegenständen für Technik, den Haushalt usw., dienen dann diese Werkzeuge.
Hergestellt werden die Werkzeuge mehrheitlich mit Hilfe von hochpräzisen und heute meistens CNC gesteuerten Werkzeugmaschinen. In vielen Fällen stellt eine Werkzeug eine Einzelanfertigung dar und ist von daher schon sehr aufwendig.
Immer mehr in Billiglohnländer wird deshalb die arbeitskostenintensive Herstellung von Standardwerkzeugen verlagert. In Westeuropa und den USA konzentriert sich die Branche daher zunehmend auf hochqualitative innovative Produktionslösungen. Somit wird den Kunden ein Produktivitätsvorsprung vor ihren Konkurrenten ermöglicht.
Man unterteilt den Werkzeugbau in Spezialgebiete. Diese gliedern sich auf in Umformwerkzeuge: Stanzwerkzeugbau, Ziehwerkzeuge und Drückwerkzeuge. In Urformwerkzeuge: Formenbau, Gießereiwerkzeuge und Kunststoffspritzwerkzeuge. In den Vorrichtungsbau und in den Lehrenbau (Messtechnik).
Der Werkzeugbau setzt auf hochpräzise arbeitende Werkzeugmaschinen, überwiegend aus der CNC Steuerung, grosses Gewicht.
Weitere Infos : www.d-borlinghaus.de